Schritt

Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

(Alte chinesische Lebensweisheit)

Unsere Tools

Es folgt nur ein bescheidener Auszug der verwendeten Werkzeuge.

SESM-Analyse

1. SESM-Analyse

Die Analyse Ihrer Stärken und Erfolge zeigt Ihnen die größten Entwicklungspotentiale auf. Mit der weiteren Betrachtung der Schwächen und Misserfolge werden die Grenzen und Risiken sichtbar. Beide Betrachtungsrichtungen sind absolut wichtig und die Basis für die Entwicklung Ihrer Unternehmensstrategie.


Differenzeignung

2. Differenzeignung

Auf den Unterschied bzw. die Einzigartigkeit kommt es an. Was können Sie besser, schneller, kostengünstiger etc. als Ihre Mitbewerber. Keine Diversifikation, sondern die Spezialisierung auf die Kundenbedürfnisse, in Abstimmung mit Ihren stärksten Stärken, sichert Ihnen Ihre Zukunft.


Strategische Bilanz

3. Strategische Bilanz

Die Kapital-Bilanz ist immer ein Blick in die Vergangenheit, da sie auf den Zahlen der letzten Jahre beruht. Mit der strategischen Bilanz werden die immateriellen Werte Ihres Unternehmens erfasst. Zusätzlich erhalten Sie eine Aussage über Bedarf und Nachfrage Ihrer Zielgruppe. Sie hilft Ihnen bei der Suche des Minimumfaktors, also dem derzeit größten Engpass. Es sind sieben Schritte zur Einführung der strategischen Bilanz notwendig. Einmal durchgeführt, haben Sie damit ein hervorragendes Frühwarnsystem installiert.


Stimulanz-Dominanz-Balance-Raster

4. Stimulanz-Dominanz-Balance-Raster

Dient zur Ermittlung der Übereinstimmung Ihrer Produkte und Leistungen mit dem Grundanliegen und den Eigenschaften Ihrer Kundengruppen. Ergeben sich hier Differenzen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr Angebot nicht angenommen wird. Nur wer die Motiv- und Emotionsfelder seiner Kunden positiv aktivieren kann, wird erfolgreich sein.


ERSK-Quadrat

5. ERSK-Quadrat

Eine Auseinandersetzung mit den Themen: Eliminierung, Reduzierung, Steigerung und Kreierung zwingt Sie einerseits, sich mit den Schwerpunktaktionen zu befassen und andererseits zum Handeln. Sie verändern den direkten Zusammenhang zwischen Nutzen und Kosten, in dem Sie eine Differenzierung und geringe Kosten anstreben.


Nutzenkurve

6. Nutzenkurve

Sich vom durchschnittlichen Profil der Branche abzuheben, ist das primäre Ziel. In der Nutzenkurve steckt sehr viel strategisches Wissen über den momentanen und zukünftigen Zustand des Unternehmens. Sie gewinnen Erkenntnisse darüber, wie Sie sich von den Mitbewerbern lösen und neue Märkte erschließen können. Ausgehend von der Nachfrage Ihrer Kunden, also einer von außen nach innen gerichteten Sichtweise, entsteht Ihr neues strategisches Profil.


Kunden-Nutzen-Matrix

7. Kunden-Nutzen-Matrix

Mit der Kunden-Nutzen-Matrix betrachten wir die Erfahrungen Ihrer Kunden mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung. Es wird untersucht, ob Ihr Angebot einen besonderen Nutzen in der Erfahrungskette bietet und ob die größten Nutzen-Hindernisse beseitigt werden. So ergibt sich für Sie die Möglichkeit, das brennendste Problem Ihrer Zielgruppe zu lösen und den größten Nutzen für sie zu erschließen.


 

 

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